Freiwillige Feuerwehr Reute
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  • Übung der Feuerwehr Reute an der Kirche St. Felix und Regula in Oberreute
  • Gemeinsame Waldbrandübung mit der Feuerwehr Wasser
  • 24 Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Reute
  • Übung der Feuerwehr Reute an der Kirche St. Felix und Regular in Oberreute
  • Die Feuerwehr Reute im FRTC in Frankfurt
  • Gruppenfoto der JF beim Pokalwettkampf 2014 in Bahlingen - 1. Platz
  • Das Scheibenfeuer der Jugendfeuerwehr Reute

Trotz einem sehr gut ausgebautem Stromnetz in der Region, kommt es mehrfach im Jahr zu Stromausfällen.

Doch was tun, wenn es einen Notfall gibt? Wie können Sie die Feuerwehr verständigen und wie wird die Feuerwehr alarmiert?

 

Die Alarmierung unserer Feuerwehr erfolgt mittels der sogenannten Funkmeldeempfänger (Piepser) über die Feuerwehr Funkfrequenz. Dieses Funk-Netz ist für Hilfsorganisationen wie Feuerwehr, Polizei, THW, Bergwacht etc. reserviert. Jede Feuerwehr in ganz Deutschland erhält eine feste Frequenz unter der sie erreichbar ist.

Die Leitstelle Emmendingen kann dann die Alarmierung dieser Frequenzen auslösen. Hierzu werden spezielle Signale per Funk übermittelt. Relais-Stationen, welche mit Notstrom versorgt werden, verstärken diese Signale, sodass sie im ganzen Landkreis empfangen werden können. Die Leitstelle selbst ist ebenfalls mit einer Notstromversorgung ausgestattet um die Erreichbarkeit zu gewährleisten.

 

Die Alarmierung der Feuerwehr ist also sichergestellt, doch wie können Sie die Leitstelle oder die Feuerwehr über einen Notfall informieren?

 

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Über ein altes analoges Telefon

Ältere analoge Telefone beziehen den Strom über den Telefonanschluss und können unter Umständen auch telefonieren, wenn im Haus kein Strom mehr vorhanden ist.
Bei aktuellen Telefonen ist diese Funktion nicht mehr möglich, da diese eine externe Stromquelle benötigen. Bei ortsweiten Stromausfällen ist diese Möglichkeit auch nicht gegeben, da in diesem Fall der Verteiler des Telefonanbieters, welcher das Telefon mit Strom versorgt, ebenfalls nicht mit Strom versorgt werden kann.

2. Über ein Mobiltelefon

Das heutige Mobilfunknetz ist so gut ausgebaut, dass man selbst bei größeren Ausfällen in der Regel eine Verbindung zu einem Sendemast erhält und darüber telefonieren kann. Desto länger ein Stromausfall dauert, desto mehr Personen nutzen jedoch diese Technik für die Kommunikation, sodass die Sendemasten auch häufig das Kapazitätsmaximum erreichen. Ein Notruf an die 112 wird jedoch immer priorisiert.

3. Persönlich im Feuerwehrhaus

Bei jedem Stromausfall stellt die Feuerwehr Reute nach ca. 15 Minuten eine Bereitschaft. Das Gerätehaus wird besetzt und über ein Notstromaggregat mit Strom versorgt, sodass im Notfall direkt gehandelt werden kann.
Durch das Notstromaggregat kann das Gerätehaus mehrere Stunden unabhänig mit Strom versorgt werden.

Sollte also keine der fernmeldetechnischen Anlagen (Telefonnetz, Mobilfunknetz, etc.) funktionieren, können Sie uns bei Stromausfällen immer persönlich im Gerätehaus antreffen.

 

Personen mit lebenserhaltenden Geräten:

Sollten Sie zu Hause ein Gerät zur Lebenserhaltung (Heimdialyse oder Beatmungsgeräte) im Einsatz haben, bitten wir Sie diese Geräte, die jeweiligen Standorte sowie die Ansprechpartner bei der Gemeindeverwaltung Reute im Sektretariat (07641/9172-40) zu melden. Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung arbeiten wir an einem Notfallplan für solche Personen bei einem Stromausfall. Sobald Ihre Kontaktdaten erfasst sind, werden wir Sie bei Stromausfällen kontaktieren um ggf. eine Notstromversorgung durchzuführen.

Sie haben Bekannte oder Verwandte, die betroffen sind? Dann unterstützen Sie diese bitte bei ihrer Meldung oder Kontaktaufnahme mit der Gemeindeverwaltung.


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